Obwohl Rosenmontag noch ein paar Tage entfernt liegt, hat das unsere Schülerschaft nicht zum Anlass genommen, Fasching ausfallen zu lassen. Dieses Jahr hat nicht nur die SV sondern beide 10. Klassen unsere Faschingsfete organisiert und vorbereitet. So hieß es in der 4. Stunde aufbauen und dekorieren und dann in der 5. und 6. Stunde Fasching feiern.

Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler die bei der Planung und Durchführung der Veranstaltung mitgewirkt haben und so eine schöne Faschingsfeier für alle Schülerinnen und Schüler ermöglicht haben. Das habt ihr wirklich toll gemacht!

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 13. Februar 2019, Homburger Rundschau, Lokales C3)

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 08.Februar 2019, Homburger Rundschau, Lokales C3)

Diese Woche war es wieder soweit. Regisseure und JungschauspielerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen nach Saarbrücken, um ihren Film beim 40. Filmfestival Max-Ophüls-Preis vorzustellen. Auch dieses Jahr ließen unsere Schüler sich dieses Event nicht entgehen und nahmen an dem vom Festival organisierten Projekt “Kino macht Schule” teil. Bereits morgens traten elf Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrkräfte ihren Weg ins CineStar nach Saarbrücken an, um sich den Film “Womit haben wir das verdient” von Eva Spreitzhofer anzuschauen. In der Komödie geht es um Wanda, überzeugte Atheistin, Feministin und Mutter, deren Tochter Nina plötzlich zum Islam konvertiert. Von nun an möchte Nina Fatima heißen, trägt Schleier, betet regelmäßig zu Allah und will nur noch im Burkini schwimmen gehen. Wanda verliert langsam die Geduld und versucht ihre Tochter zur Vernunft zu bringen. Das doch sehr aktuelle und heiß diskutierte Thema wurde mit viel Witz inszeniert und sorgte für großen Gesprächsstoff nach der Vorstellung. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit der Regisseurin einige Fragen zum Film zu stellen, welche sie ausführlich beantwortete.

Auch auf dem Rückweg wurde noch viel über den Ausflug zum Filmfestival in Saarbrücken gesprochen. Das Fazit der Schüler: Die Veranstaltung hat ihnen gut gefallen und sie würden das Filmfestival Max Ophüls Preis nächstes Jahr gerne noch einmal besuchen.

(Text und Foto von Katharina Dornacher)

Trotz extremer Witterungsverhältnisse konnten wir am Freitag unsere diesjährige Winterfahrt erfolgreich beenden. Nachdem wir uns vor Fahrtantritt über die Bedingungen im Skigebiet erkundigt hatten und sicher waren, dass am Zielort alles okay ist, traten wir am Montag voller Vorfreude die Fahrt in den Schnee an. In Oberstdorf angekommen, fuhren wir nach dem Verladen des Gepäcks mit der Gondel auf fast 2000 Meter Höhe zu unserer Unterkunft, dem Edmund-Probst-Haus. Dort empfingen uns dicke Schneeflocken und eine dicke Scheedecke. Ein traumhafter Anblick mit Wow-Effekt! Alle waren begeistert von diesem Bild. Am nächsten Morgen starteten wir ins Abenteuer. Zuerst mussten die Schülerinnen und Schüler ihre Ausrüstung finden und anziehen. Im Anschluss fuhren wir in unseren Skigruppen zum Übungshang. Unter perfekten Schneebedingungen lernten die meisten Kinder sehr schnell sich auf diesen langen „Brettern“ zu bewegen und hatten sichtlich Spaß. Einige konnten am Ende des Tages sogar schon „liften“, also mit dem Ankerlift den Berg hochfahren. Am Abend waren alle erschöpft, aber glücklich. Neben dem Highlight des Skifahrens kamen aber auch andere schöne Aktivitäten nicht zu kurz. Am später Nachmittag und Abend wurde gespielt und gelacht. An einem Tag konnten die Schülerinnen und Schüler wählen, ob sie Ski- oder Schlittschuhlaufen wollen. Und auch das Schlittschuhlaufen wurde zur großen Gaudi. Am Freitag, nach den letzten anstrengenden Skistunden fuhren wir zufrieden und müde nach Hause. Dort kamen wir pünktlich und wohlbehalten gegen 21 Uhr an der Schule an. Alle waren froh uns gesund und munter wiederzusehen.

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 29.Dezember 2018, Homburger Rundschau, Lokales C2)

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 17.Dezember 2018, Homburger Rundschau, Lokales C5)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 14.Dezember 2018, Homburger Rundschau, Lokales C3)

Robert-Bosch-Schule in Homburg lädt zum Tag der offenen Tür
Die Schule stellt ihr pädagogisches Konzept vor und zeigt die Möglichkeiten der Abschlüsse bis zum Abitur über die eigene Oberstufe
Die Robert-Bosch- Schule Homburg, Gemeinschaftsschule des Saarpfalz-Kreises, lädt am Samstag, den 15.Dezember 2018 zu ihrem „Tag der offenen Tür“ ein. Die Grundschulkinder der 4. Klassen und ihre Familien haben an diesem Morgen Gelegenheit die Robert-Bosch-Schule kennenzulernen. Ab 8.30h werden Informationsveranstaltungen (Ganz- und Halbtagsunterricht an der RBS und Schulwege/-abschlüsse in der GemS, Durchlässigkeit der Bildungsgänge usw.) der Schulleitung angeboten, die sich um 10.00h und 11.00h wiederholen werden. Immer im Anschluss an die Informationen werden alle Interessierten durch das Haus geführt. Die Kinder haben Gelegenheit am normalen Klassenunterricht oder an Mitmachstationen teilzunehmen. In der Caféteria wird ein kleiner pädagogischer “Marktplatz“ aufgebaut sein, auf dem die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 selbstständig einen Überblick über das Unterrichtskonzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) geben. Dort können sie auch Fragen zu Arbeitsgemeinschaften und bestehenden Projekten wie beispielsweise Chancenwerk, Bosch-Stadt, Querdenker, Berufsorientierung usw. stellen. Für das leibliche Wohl sorgen die Schüler der Jahrgangsstufe 10. Die Robert-Bosch-Schule ist eine Gemeinschaftsschule, an der die individuellen Fähigkeiten berücksichtigt werden. Neben spezieller Förderstunden und den Fächern „Lernen lernen“ und „Klassenrat“ können die Kinder mit Hilfe der Methode des SOL schon ab Klassenstufe 5 ihr eigenes Lerntempo erkennen und danach arbeiten. Zudem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in Lernbüros nach ihren individuellen Bedürfnissen zu arbeiten. Bei den künftigen Ganztagsklassen liegt die Obergrenze der Schülerzahl bei 23, was für die Förderung der Kinder sehr bedeutsam ist. Die Robert-Bosch-Schule bietet als erste Fremdsprache Französisch und einen zusätzlichen Englischkurs an. Die Schule ermöglicht alle Abschlüsse, denn durch die eigene Oberstufe und spezieller Abiturkurse in Klassenstufe 9 und 10 ist das Abitur als G9 möglich. Die Robert-Bosch-Schule bietet zahlreiche AGs und Zusatzangebote für sehr leistungsstarke Schülerinnen und Schüler an. Gerne dürfen Sie sich auch auf unserer Homepage (www.rbs-homburg.de) informieren.
Die ganze Schulgemeinschaft freut sich auf zahlreiche Besucher!

Auch in diesem Jahr sind wir wieder mit unserem Stand auf dem Homburger Nikolausmarkt vertreten. Eltern, Schüler und Lehrerinnen und Lehrer der Robert-Bosch-Schule Homburg verkaufen hier selbst gebastelte Sachen …. Schaut vorbei….. Ihr findet uns gegenüber der Stadtbücherei!