Trotz extremer Witterungsverhältnisse konnten wir am Freitag unsere diesjährige Winterfahrt erfolgreich beenden. Nachdem wir uns vor Fahrtantritt über die Bedingungen im Skigebiet erkundigt hatten und sicher waren, dass am Zielort alles okay ist, traten wir am Montag voller Vorfreude die Fahrt in den Schnee an. In Oberstdorf angekommen, fuhren wir nach dem Verladen des Gepäcks mit der Gondel auf fast 2000 Meter Höhe zu unserer Unterkunft, dem Edmund-Probst-Haus. Dort empfingen uns dicke Schneeflocken und eine dicke Scheedecke. Ein traumhafter Anblick mit Wow-Effekt! Alle waren begeistert von diesem Bild. Am nächsten Morgen starteten wir ins Abenteuer. Zuerst mussten die Schülerinnen und Schüler ihre Ausrüstung finden und anziehen. Im Anschluss fuhren wir in unseren Skigruppen zum Übungshang. Unter perfekten Schneebedingungen lernten die meisten Kinder sehr schnell sich auf diesen langen „Brettern“ zu bewegen und hatten sichtlich Spaß. Einige konnten am Ende des Tages sogar schon „liften“, also mit dem Ankerlift den Berg hochfahren. Am Abend waren alle erschöpft, aber glücklich. Neben dem Highlight des Skifahrens kamen aber auch andere schöne Aktivitäten nicht zu kurz. Am später Nachmittag und Abend wurde gespielt und gelacht. An einem Tag konnten die Schülerinnen und Schüler wählen, ob sie Ski- oder Schlittschuhlaufen wollen. Und auch das Schlittschuhlaufen wurde zur großen Gaudi. Am Freitag, nach den letzten anstrengenden Skistunden fuhren wir zufrieden und müde nach Hause. Dort kamen wir pünktlich und wohlbehalten gegen 21 Uhr an der Schule an. Alle waren froh uns gesund und munter wiederzusehen.

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 29.Dezember 2018, Homburger Rundschau, Lokales C2)

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 17.Dezember 2018, Homburger Rundschau, Lokales C5)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 14.Dezember 2018, Homburger Rundschau, Lokales C3)

Robert-Bosch-Schule in Homburg lädt zum Tag der offenen Tür
Die Schule stellt ihr pädagogisches Konzept vor und zeigt die Möglichkeiten der Abschlüsse bis zum Abitur über die eigene Oberstufe
Die Robert-Bosch- Schule Homburg, Gemeinschaftsschule des Saarpfalz-Kreises, lädt am Samstag, den 15.Dezember 2018 zu ihrem „Tag der offenen Tür“ ein. Die Grundschulkinder der 4. Klassen und ihre Familien haben an diesem Morgen Gelegenheit die Robert-Bosch-Schule kennenzulernen. Ab 8.30h werden Informationsveranstaltungen (Ganz- und Halbtagsunterricht an der RBS und Schulwege/-abschlüsse in der GemS, Durchlässigkeit der Bildungsgänge usw.) der Schulleitung angeboten, die sich um 10.00h und 11.00h wiederholen werden. Immer im Anschluss an die Informationen werden alle Interessierten durch das Haus geführt. Die Kinder haben Gelegenheit am normalen Klassenunterricht oder an Mitmachstationen teilzunehmen. In der Caféteria wird ein kleiner pädagogischer “Marktplatz“ aufgebaut sein, auf dem die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 selbstständig einen Überblick über das Unterrichtskonzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) geben. Dort können sie auch Fragen zu Arbeitsgemeinschaften und bestehenden Projekten wie beispielsweise Chancenwerk, Bosch-Stadt, Querdenker, Berufsorientierung usw. stellen. Für das leibliche Wohl sorgen die Schüler der Jahrgangsstufe 10. Die Robert-Bosch-Schule ist eine Gemeinschaftsschule, an der die individuellen Fähigkeiten berücksichtigt werden. Neben spezieller Förderstunden und den Fächern „Lernen lernen“ und „Klassenrat“ können die Kinder mit Hilfe der Methode des SOL schon ab Klassenstufe 5 ihr eigenes Lerntempo erkennen und danach arbeiten. Zudem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in Lernbüros nach ihren individuellen Bedürfnissen zu arbeiten. Bei den künftigen Ganztagsklassen liegt die Obergrenze der Schülerzahl bei 23, was für die Förderung der Kinder sehr bedeutsam ist. Die Robert-Bosch-Schule bietet als erste Fremdsprache Französisch und einen zusätzlichen Englischkurs an. Die Schule ermöglicht alle Abschlüsse, denn durch die eigene Oberstufe und spezieller Abiturkurse in Klassenstufe 9 und 10 ist das Abitur als G9 möglich. Die Robert-Bosch-Schule bietet zahlreiche AGs und Zusatzangebote für sehr leistungsstarke Schülerinnen und Schüler an. Gerne dürfen Sie sich auch auf unserer Homepage (www.rbs-homburg.de) informieren.
Die ganze Schulgemeinschaft freut sich auf zahlreiche Besucher!

Auch in diesem Jahr sind wir wieder mit unserem Stand auf dem Homburger Nikolausmarkt vertreten. Eltern, Schüler und Lehrerinnen und Lehrer der Robert-Bosch-Schule Homburg verkaufen hier selbst gebastelte Sachen …. Schaut vorbei….. Ihr findet uns gegenüber der Stadtbücherei!

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 01.Dezember 2018, Homburger Rundschau, Lokales C2)

Am Freitag, den 23.11.2018 war es soweit ….
Über eine Spende in Höhe von jeweils 1842,50 Euro dürfen sich der Schulverein der Robert-Bosch-Schule Homburg und der ASB-Wünschewagen Saarland freuen. Diese erstaunlich hohen Beträge sammelten die über 370 Schülerinnen und Schüler der Robert-Bosch-Schule durch ihre fleißige Teilnahme an einem Spendenlauf der Schule am 26. September 2018.
„Das ist ein großer Tag für uns alle und mein Dank geht an Euch für Euren tollen Einsatz bei dieser Veranstaltung“, dankte Schulleiterin Frau Neumann bei der Spendenübergabe in der Mensa der Robert-Bosch-Schule.
Steffi Ramm nahm die 1842,50 Euro im Auftrag des ASB-Wünschwagen Saarland, der Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Herzenswunsch erfüllt und sie gemeinsam mit ihren Familien und Freunden noch einmal an ihren Lieblingsort fährt, entgegen. Dies ist ein rein ehrenamtliches und durch Spenden finanziertes Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes.

in diesem Schuljahr 2018/2019 integrieren wir ein neues Fach „die Querdenker“ in unseren Stundenplan. Dieses Fach betrifft nicht alle Schüler und Schülerinnen, sondern nur besonders begabte und motivierte Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5,6 und 7.

Allgemeine Informationen zu den Querdenkern

Wir haben uns entschieden, das Fach „Querdenker“ anzubieten, um unseren besonders begabten und motivierten Schüler und Schülerinnen zu fordern und fördern. Die Themen werden auf einem anspruchsvollen Niveau aufbereitet und sind nicht im Lehrplan erhalten. Dieses Fach wird von mir, Eva Forster, und meiner Kollegin, Julia Bauer, unterrichtet.

Die Themen (drei Semester à jeweils 10 Wochen mit 15-17 unterschiedlichen Schüler und Schülerinnen pro Thema aus den Jahrgangsstufen 5-7) :

  1. Mode und Bekleidung (13.8-09.11)
  2. Anspruchsvolle Aufgaben in Mathematik und Naturwissenschaften (19.11-11.02)
  3. Medien und Kommunikation (04.03-07.06)

Die Schüler und Schülerinnen arbeiten fächerübergreifend drei Stunden wöchentlich an dem Thema. In dieser Zeit arbeiten sie Themen-projektorientiert und an speziellen Knobelaufgaben.

Die Schüler und Schülerinnen werden in diesem Zeitraum von ihrem regulären Unterricht befreit.

Das erste Thema „Mode und Bekleidung“ wird nur für die 6. und 7. Jahrgangsstufe angeboten, die weiteren Themen sind auch auf die Jahrgangsstufe 5 zugeschnitten.

Allgemeiner Ablauf

  • Der/die Klassenlehrer/in schlägt Schüler oder Schülerinnen für das Thema vor.
  • Die Schüler bekommen eine Materialliste, dieses Material sollen sie für den Unterricht immer mitbringen.
  • Die SuS erarbeiten jedes Thema im Hinblick auf eine Abschlusspräsentation (z.B. Bau eines Lapbooks). Zu dieser Abschlusspräsentation sind auch die Eltern eingeladen. So bekommen die Eltern eine Übersicht über die Inhalte der Querdenker.
  • Die Klassenlehrer/innen erhalten eine Rückmeldung über die Entwicklung des Schülers oder der Schülerin während der Querdenkerwochen.
  • Wir werden ein kurzes Rückmeldegespräch mit den Schülern und Schülerinnen führen.
  • Alle Protokolle und Dokumentationen, die wir zu den Schüler/innen im Laufe der Querdenkerwochen feststellen, werden in die Schülerakte gelegt.
  • Die SuS bekommen einen Vermerk auf dem Zeugnis, dass sie am Projekt „Querdenkern“ teilgenommen haben.

(Text und Bilder von E. Forster)