In der ersten Woche nach den Weihnachtsferien war es mal wieder so weit : Die 7a und die 7b der Robert-Bosch-Schule stiegen in den Bus, um im schönen Oberstdorf das Ski fahren zu erlernen. Nach einigen Stunden Fahrt, nahmen die Schülerinnen und Schüler dann die Gondel im sonnigen Oberstdorf und fuhren zu ihrer Hütte in 2000 Metern Höhe. Da es mittlerweile schon Nachmittag war, galt es sich erst einmal etwas zu erholen. Die Schülerinnen und Schüler bezogen ihre Zimmer und inspizierten die Hütte. Manche gönnten sich noch eine heiße Schokolade oder legten sich einfach für ein paar Minuten hin. Der erste Tag wurde dann mit leckeren Käsespätzle und einem Dessert aus Mandarinen ausklingen gelassen. Die nächsten drei Tage machten die Schülerinnen und Schüler der Robert-Bosch-Schule dann die Pisten von Oberstdorf unsicher und stärkten sich in der Mittagspause täglich mit einer leckeren Suppe. Das morgendliche Anziehen der Skischuhe nach dem Frühstück nahm von Tag zu Tag weniger Zeit in Anspruch und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler im Ski fahren nahmen dank dem Unterricht unserer Skilehrer immer mehr zu. An den letzten zwei Tagen konnten einige der Schülerinnen und Schüler dann sogar mit dem Sessellift hoch auf die blaue Piste fahren und bekamen gar nicht genug von dem Heruntersausen. Am letzten Tag waren die Lehrer froh, dass alle Schülerinnen und Schüler heil wieder nach Hause fahren konnten und die Schülerinnen und Schüler waren traurig, dass der Aufenthalt nach fünf Tagen bereits vorbei war.