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letzte Aktualisierung: Montag, 03.05.2021, 21:57 Uhr (Musterhygieneplan in der Fassung vom 30.04.21)

Elternschreiben_23.4.21_IfSchG
Inhalt des Toggles hier rein

Liebe Eltern/Sorgeberechtigte/liebe Schülerinnen und Schüler. Sicher sind Sie/seid ihr schon gespannt, wie es in der kommenden Woche weitergeht. Wir hatten bis eben eine Schulleiterdienstbesprechung und hierzu möchte ich Ihnen/euch die aktuellen Ergebnisse mitteilen. Ab Montag, 08.03. kommen die Klassenstufen 5/6 (halbe Gruppe-wie geplant) zum Wechselunterricht. Die Gruppeneinteilung wurde Ihnen/euch ja bereits von den Lehrerinnen und Lehrern mitgeteilt. Der Ganztag findet vollumfänglich statt. Das Mittagessen ist bestellt. Die Abschlussschüler bleiben in dieser Woche 08.03. bis zum 12.03. in der Vollpräsenz (wie bisher) und gehen ab dem 15.03. in den Wechselunterricht. Der Wechselunterricht startet dann auch ab dem 15.03. für die Kinder der Klassenstufen 7/8 (wie geplant). Auch hier findet der Ganztag statt. Zudem bleibt der freiwillige Präsenzunterricht bestehen. Zu dieser Änderung lasse ich Ihnen einen Brief des Bildungsministeriums zukommen, sobald mir dieser vorliegt. Der Pausenverkauf läuft ab Montag, 08.03. Sollten Sie noch Fragen haben, dann können Sie sich gerne melden. Herzliche Grüße Barbara Neumann

RS_Wiedereinstieg_Prsenzunterricht__Eltern_04.03.

Wir veröffentlichen hier keine Details mehr. Die Eltern werden immer möglichst zeitnah über WebUntis-Nachrichten informiert, wenn ihre Klasse oder ihr Kind betroffen ist. Die Schüler werden über den Messenger informiert.

Musterhygieneplan (Fassung 30.04.2021)

Leitfaden zum Sportunterricht

Im November 2020 hat unsere Gesamtkonferenz und Schulkonferenz beschlossen, dass wir ab Dezember 2020  keine Elternbriefe mehr auf Papier schreiben, sondern für die schriftliche Kommunikation mit den Eltern nur noch das elektronische Klassenbuch „WebUntis“ verwenden.

Die Gründe dafür waren:

  • Wir sparen Papier, was uns als Biosphären-Schule wichtig ist.
  • Wir sparen Zeit für das Drucken, Zählen und Verteilen der Briefe. Und für das Kontrollieren der Unterschriften der Eltern, damit wir sicher sind, dass die Post bei Ihnen angekommen ist.
  • Wir haben einen direkten Kontakt zu Ihnen und sind nicht darauf angewiesen, dass Ihr Kind Ihnen die Post auch wirklich gibt.
  • Gerade in der Zeit der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass wir Sie auch erreichen können, wenn die Schule geschlossen ist.
    Außerdem gibt es immer wieder Informationen, die ziemlich rasch an die Eltern weitergegeben werden müssen. Dafür ist der elektronische Weg besser geeignet.

Ihr Kind erreichen wir über den Untis-Messenger, der im elektronischen Klassenbuch WebUntis integriert ist. Hierfür gibt es auch eine App, mit der die Kinder einfach mit uns kommunizieren und sich informieren können.
Es ist noch nicht klar, ob Untis zukünftig auch Eltern für den Messenger frei schaltet. Es wird aber daran gearbeitet, dass man bald WebUntis-Nachrichten auch mit dem Smartphone oder Tablets lesen und schreiben kann.

Bisher war die Registrierung der Eltern ziemlich kompliziert und zeitaufwändig. Da nun alle Eltern einen Zugang brauchen und wir auf Formulare verzichten können, geht dies wesentlich schneller. Für alle Schülerinnen und Schüler wurden nun Elternzugänge angelegt. Wenn Sie bisher noch keinen Zugang zu WebUntis hatten, bekommen Sie in den nächsten Tagen die entsprechenden Infos vom Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin Ihres Kindes.

Hier gibt es eine Anleitung, wie das elektronische Klassenbuch zu bedienen ist:

Liebe Eltern und Erziehungsberichtigte,

wie wir an unserer Schule im Fall einer Quarantäne-Anordnung durch das Gesundheitsamt verfahren, entnehmen Sie bitte der unten stehenden Übersicht. 

Auf unserer Homepage findest du / finden Sie einige Ansprechpartner.

Hier klicken.

Der etwas andere Tag der offenen Tür

Aufzeichnung der virtuellen Infoveranstaltung für Schüler und Eltern der Klassenstufe 4.
Weitere Infos zur Anmeldung finden Sie im Menü unter „Service“.

Die Robert-Bosch-Schule in Homburg

Willkommen

Zentral gelegen in Homburg besteht unsere Gemeinschaftsschule aus neun Ganz- und acht Halbtagsklassen.

Gemeinsam sind wir ein starkes Team aus Schülern, Lehrern und Eltern, die gemeinsam lernen, leben, lachen … und sich engagiert auf verschiedene Schulabschlüsse vorbereiten.

Schule mit Köpfchen

Um nun noch mehr auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten der aktuellen heterogenen Schülerschaft eingehen zu können, wurde zu Beginn des Schuljahres 2011/12 (im Rahmen der neuen Schulform „Gemeinschaftsschule“) das neue Unterrichtskonzept – basierend auf dem von Dr. Birgit Landherr und Dr. Martin Herold entwickelten Konzept des SOLs (Selbst organisiertes Lernen) – eingeführt … mehr lesen!

RBS Ganztagsschule

Mit unserem  Ganztagsangebot bieten wir eine verlässliche Betreuung und Förderung. Eltern können dadurch besser Familie und Beruf miteinander vereinbaren und sich auf eine sinnvolle Schul- und Freizeitgestaltung ihrer Kinder verlassen. Alle Unterrichts-, Lern- und AG-Zeiten ausschließlich von Lehrerinnen und Lehrern gestaltet. So haben die Eltern kompetente Ansprechpartner bezüglich der Gesamtentwicklung ihrer Kinder … mehr lesen!

News von der Robert-Bosch-Schule

Die Robert-Bosch-Schule nimmt im Wissenschaftsjahr 2021 an der Citizen-Science- Aktion „Expedition Erdreich“ teil. Ziel dieser bürgerwissenschaftlichen Aktion ist die Untersuchung von Boden, um in Zukunft besser Ressourcen nutzen und schonen zu können.
Herzstück der Aktion ist die Tea-Bag-Index-Methode: Genormte Teebeutel werden vergraben, drei Monate der Zersetzung im Boden ausgesetzt und dann wieder ausgegraben. Daneben werden mit den SchülerInnen der Boden, der PH-Wert und der Durchwurzelungsgrad bestimmt. Mit dieser Aktion erfahren die SchülerInnen mehr über das Wunder „Boden“ und leisten einen Beitrag zur Bodenforschung.

 

Miteinander-füreinander – über alle Grenzen hinaus

Das Staatstheater Saarbrücken und unsere Schule starteten gestern in enger Kooperation mit dem Adolf-Bender-Zentrum St. Wendel  und der Landeskoordinatorin des Netzwerks „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“ gestern die Aktion „Miteinander – füreinander – über alle Grenzen hinaus“.

Damit wollen wir aktiv für Demokratie, Fairness und Völkerverständigung eintreten. Hauptziel dieser Aktion ist es, die Idee des fairen Miteinanders in die Gesellschaft zu tragen und weiter zu fördern.

Insbesondere in der jetzigen Corona-Pandemie darf dieser Wert der Mitmenschlichkeit und das gegenseitige Helfen nicht verloren gehen und sollte entsprechend hochgehalten werden.

Aufgrund der Pandemie hat sich unsere Schule zum Schutz unserer Schülerinnen aus Klassenstufe 7 die geplante Malaktion an der Schule durchzuführen. Punkt 11.30h begann Teil 1 der Aktion der Künstlerin Anne Deutsch mit den Jugendlichen. Gemeinsam malten sie  ein eigens entwickeltes Logo auf die Pflastersteine vor unserer Schule. Vollendet wird dieses Bild durch das in verschiedenen Farben erleuchtete Staatstheater. Um die Schülerinnen, die seit Beginn des Schuljahres in diesem Projekt arbeiten, vor Ort dabei zu haben, wurden Kartons bemalt, auf denen neben „Sprüchen“ auch die Fotografien unserer Schülerinnen zu sehen sind. Diese wurden quasi als „Stellvertreter“ vor dem Staatstheater auf den Treppen positioniert. Auf diese Weise wurden die beiden Aktionen – trotz verschiedener Standort- dennoch miteinander verbunden.

  

Um 14.00h trafen sich  die Initiatorin des Projekts Frau Myriam Backes, Schulleiterin Frau Barbara Neumann und Generalintendant Herrn Bodo Busse und Chefdramaturg Herrn Horst Busch vor dem Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken.   https://www.sr.de/sr/mediathek/podcast/SR3_SR3_RAN_P_156.html

https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=102171&startvid=8

Teil 2 am Staatstheater

An die Aktion am Staatstheater angedockt wurde durch den Präsidenten des Rotary Club Homburg-Saarpfalz, Herrn Jochen Maas, eine Spende über 1000€ übergeben.

Die gesamte Aktion bestand aus zwei Bausteinen:

Im ersten Teil der Aktion möchten wir auf die Themen der Menschfeindlichkeit und Rassismus aufmerksam machen. Gerade in diesen Pandemiezeiten dürfen wir uns davon nicht anstecken lassen!

Basis für dieses Projekt ist das Netzwerk Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage, ein seit 25 Jahren aktives Netzwerk von Schulen, dem in Deutschland über 3000 Schulen und im Saarland über 50 Schulen angehören. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, aktiv gegen jede Art von Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit vorzugehen. Die Robert-Bosch-Schule ist eine dieser Schulen, die sich dieser wichtigen gesellschaftlichen und demokratischen Aufgabe zugewandt hat.

Die Landeskoordinatorin des Netzwerks, Christina Biehl, war zum Start dieser Aktion anwesend. Gemeinsam mit ihrer Hilfe soll dieses Projekt an weitere saarländische und rheinland-pfälzischen Schulen des Netzwerkes getragen werden.

Das Staatstheater steht als ein wichtiger kultureller Standort in Saarbrücken und auch dem Saarland für interkulturellen Dialog und trägt damit in hohem Maße zur Verständigung innerhalb der Gesellschaft bei. Neben Erwachsenen werden auch Kinder und Jugendliche in verschiedenen Aufführungen angesprochen. Musik, Sprache und Tanz sind  wichtige Bestandteile jeder kulturellen Verständigung und sind gerade in Pandemiezeiten von größter Bedeutung.

Getragen und motiviert wird die Aktion von einem Gedanken, den Elie Wiesel einmal geäußert hatte:

„Alle Geschichten, die dazu beitragen, dass Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Menschlichkeit hochgehalten und Unmenschlichkeit verurteilt wird, sind wichtig“.

Genau eine solche Geschichte möchten wir in den nächsten Wochen und Monaten schreiben. Zudem dient uns Ellie Wiesel als Vorbild im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus.

Der zweite Teil unsere Aktion besteht in einer karitativen Unternehmung.

Die Robert-Bosch-Schule wird für einen guten Zweck Geld sammeln. Dafür hat sie verschiedene Silikonarmbänder in  unterschiedlichen Größen mit Sprüchen anfertigen lassen. Die Sprüche der Armbänder haben sich die Jugendliche selbst ausgedacht. Sie sollen Zuversicht und das Gefühl vermitteln, dass man zusammen mehr erreichen kann. Eine Einstellung, die auch in der jetzigen Situation dringend benötigt wird. Die Bänder werden für je zwei Euro verkauft.

Der durch den Verkauf der Armbänder erwirtschaftete Gewinn soll – so haben unsere Schülerinnen- dies entschieden in insgesamt  vier Projekte fließen:

  • die Kinderonkologie Homburg Saar
  • die jüdische Gemeinde Saarbrücken
  • die Mamba and Mambacita Foundation
  • Chance auf ein zweites Leben e.V.

Mit der Auswahl von zwei grenzüberschreitenden Projekten soll den Kindern und Jugendlichen vor Augen geführt werden, dass wir in einer vernetzten Welt leben. Viele Probleme und Konflikte können nur gemeinsam und grenzüberschreitend gelöst werden. Damit möchten wir einen wichtigen Beitrag zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit getreu des selbstgewählten Mottos: „Miteinander – füreinander: Über alle Grenzen hinaus“ beitragen.

Mit dieser Aktion und ihrem Engagement stellen die Schülerinnen und Schüler zudem unter Beweis, dass sie sich in besonderem Maße sozial engagieren und setzen somit ein herausragendes Zeichen der Mitmenschlichkeit.

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 13/14 Februar, Lokales C2)

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 02. Dezember 2020, Lokales C3)