Gemeinschaftlich

Innovativ

Kreativ

Die Robert-Bosch-Schule in Homburg

Willkommen

Zentral gelegen in Homburg besteht unsere Gemeinschaftsschule aus neun Ganz- und acht Halbtagsklassen.

Gemeinsam sind wir ein starkes Team aus Schülern, Lehrern und Eltern, die gemeinsam lernen, leben, lachen … und sich engagiert auf verschiedene Schulabschlüsse vorbereiten.

Schule mit Köpfchen

Um nun noch mehr auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten der aktuellen heterogenen Schülerschaft eingehen zu können, wurde zu Beginn des Schuljahres 2011/12 (im Rahmen der neuen Schulform „Gemeinschaftsschule“) das neue Unterrichtskonzept – basierend auf dem von Dr. Birgit Landherr und Dr. Martin Herold entwickelten Konzept des SOLs (Selbst organisiertes Lernen) – eingeführt … mehr lesen!

RBS Ganztagsschule

Mit unserem  Ganztagsangebot bieten wir eine verlässliche Betreuung und Förderung. Eltern können dadurch besser Familie und Beruf miteinander vereinbaren und sich auf eine sinnvolle Schul- und Freizeitgestaltung ihrer Kinder verlassen. Alle Unterrichts-, Lern- und AG-Zeiten ausschließlich von Lehrerinnen und Lehrern gestaltet. So haben die Eltern kompetente Ansprechpartner bezüglich der Gesamtentwicklung ihrer Kinder … mehr lesen!

News von der Robert-Bosch-Schule

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 13. Februar 2019, Homburger Rundschau, Lokales C3)

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 08.Februar 2019, Homburger Rundschau, Lokales C3)

Diese Woche war es wieder soweit. Regisseure und JungschauspielerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen nach Saarbrücken, um ihren Film beim 40. Filmfestival Max-Ophüls-Preis vorzustellen. Auch dieses Jahr ließen unsere Schüler sich dieses Event nicht entgehen und nahmen an dem vom Festival organisierten Projekt “Kino macht Schule” teil. Bereits morgens traten elf Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrkräfte ihren Weg ins CineStar nach Saarbrücken an, um sich den Film “Womit haben wir das verdient” von Eva Spreitzhofer anzuschauen. In der Komödie geht es um Wanda, überzeugte Atheistin, Feministin und Mutter, deren Tochter Nina plötzlich zum Islam konvertiert. Von nun an möchte Nina Fatima heißen, trägt Schleier, betet regelmäßig zu Allah und will nur noch im Burkini schwimmen gehen. Wanda verliert langsam die Geduld und versucht ihre Tochter zur Vernunft zu bringen. Das doch sehr aktuelle und heiß diskutierte Thema wurde mit viel Witz inszeniert und sorgte für großen Gesprächsstoff nach der Vorstellung. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit der Regisseurin einige Fragen zum Film zu stellen, welche sie ausführlich beantwortete.

Auch auf dem Rückweg wurde noch viel über den Ausflug zum Filmfestival in Saarbrücken gesprochen. Das Fazit der Schüler: Die Veranstaltung hat ihnen gut gefallen und sie würden das Filmfestival Max Ophüls Preis nächstes Jahr gerne noch einmal besuchen.

(Text und Foto von Katharina Dornacher)