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letzte Aktualisierung: Donnerstag, 15.09.22 14:54 Uhr (Musterhygienplan (Fassung vom 05.09.2022))

Im November 2020 hat unsere Gesamtkonferenz und Schulkonferenz beschlossen, dass wir ab Dezember 2020  keine Elternbriefe mehr auf Papier schreiben, sondern für die schriftliche Kommunikation mit den Eltern nur noch das elektronische Klassenbuch „WebUntis“ verwenden.

Die Gründe dafür waren:

  • Wir sparen Papier, was uns als Biosphären-Schule wichtig ist.
  • Wir sparen Zeit für das Drucken, Zählen und Verteilen der Briefe. Und für das Kontrollieren der Unterschriften der Eltern, damit wir sicher sind, dass die Post bei Ihnen angekommen ist.
  • Wir haben einen direkten Kontakt zu Ihnen und sind nicht darauf angewiesen, dass Ihr Kind Ihnen die Post auch wirklich gibt.
  • Gerade in der Zeit der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass wir Sie auch erreichen können, wenn die Schule geschlossen ist.
    Außerdem gibt es immer wieder Informationen, die ziemlich rasch an die Eltern weitergegeben werden müssen. Dafür ist der elektronische Weg besser geeignet.

Ihr Kind erreichen wir über den Untis-Messenger, der im elektronischen Klassenbuch WebUntis integriert ist. Hierfür gibt es auch eine App, mit der die Kinder einfach mit uns kommunizieren und sich informieren können.
Es ist noch nicht klar, ob Untis zukünftig auch Eltern für den Messenger frei schaltet. Es wird aber daran gearbeitet, dass man bald WebUntis-Nachrichten auch mit dem Smartphone oder Tablets lesen und schreiben kann.

Bisher war die Registrierung der Eltern ziemlich kompliziert und zeitaufwändig. Da nun alle Eltern einen Zugang brauchen und wir auf Formulare verzichten können, geht dies wesentlich schneller. Für alle Schülerinnen und Schüler wurden nun Elternzugänge angelegt. Wenn Sie bisher noch keinen Zugang zu WebUntis hatten, bekommen Sie in den nächsten Tagen die entsprechenden Infos vom Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin Ihres Kindes.

Hier gibt es eine Anleitung, wie das elektronische Klassenbuch zu bedienen ist:

Liebe Eltern und Erziehungsberichtigte,

wie wir an unserer Schule im Fall einer Quarantäne-Anordnung durch das Gesundheitsamt verfahren, entnehmen Sie bitte der unten stehenden Übersicht. 

Auf unserer Homepage findest du / finden Sie einige Ansprechpartner.

Hier klicken.

Die Robert-Bosch-Schule in Homburg

Willkommen

Zentral gelegen in Homburg besteht unsere Gemeinschaftsschule aus neun Ganz- und acht Halbtagsklassen.

Gemeinsam sind wir ein starkes Team aus Schülern, Lehrern und Eltern, die gemeinsam lernen, leben, lachen … und sich engagiert auf verschiedene Schulabschlüsse vorbereiten.

Schule mit Köpfchen

Um nun noch mehr auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten der aktuellen heterogenen Schülerschaft eingehen zu können, wurde zu Beginn des Schuljahres 2011/12 (im Rahmen der neuen Schulform „Gemeinschaftsschule“) das neue Unterrichtskonzept – basierend auf dem von Dr. Birgit Landherr und Dr. Martin Herold entwickelten Konzept des SOLs (Selbst organisiertes Lernen) – eingeführt … mehr lesen!

RBS Ganztagsschule

Mit unserem  Ganztagsangebot bieten wir eine verlässliche Betreuung und Förderung. Eltern können dadurch besser Familie und Beruf miteinander vereinbaren und sich auf eine sinnvolle Schul- und Freizeitgestaltung ihrer Kinder verlassen. Alle Unterrichts-, Lern- und AG-Zeiten ausschließlich von Lehrerinnen und Lehrern gestaltet. So haben die Eltern kompetente Ansprechpartner bezüglich der Gesamtentwicklung ihrer Kinder … mehr lesen!

News von der Robert-Bosch-Schule

((aus der Saarbrücker Zeitung vom 23.06.2022)

ALWIS an der Robert-Bosch-Schule in Homburg

In diesem Schuljahr nimmt unsere berufliche Orientierung auch vor Ort wieder Fahrt auf. Im Zuge von ALWIS waren Firmen aus unterschiedlichen Bereichen in unserem Hause und haben den Abschlussschülern/innen einen Einblick in das jeweilige Berufsfeld gegeben. U.a. war natürlich unser Namensgeber, die Firma Bosch, vertreten; weitere Firmen wie Möbel Martin, der Saarpfalz-Kreis, Haus am Schlossberg, die Uniklinik Saarland, Michelin, die Bundespolizei und die Firma Jung waren mit an Bord und stellten sich den Fragen unserer Schüler:innen.
Neben informativen Vorträgen zu dem Berufsalltag, durften die sich Schüler:innen in einigen Bereichen auch praktisch ausprobieren. Vielen Dank an alle Beteiligten!