Gemeinschaftlich

Innovativ

Kreativ

Die Robert-Bosch-Schule in Homburg

Willkommen

Zentral gelegen in Homburg besteht unsere Gemeinschaftsschule aus neun Ganz- und acht Halbtagsklassen.

Gemeinsam sind wir ein starkes Team aus Schülern, Lehrern und Eltern, die gemeinsam lernen, leben, lachen … und sich engagiert auf verschiedene Schulabschlüsse vorbereiten.

Schule mit Köpfchen

Um nun noch mehr auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten der aktuellen heterogenen Schülerschaft eingehen zu können, wurde zu Beginn des Schuljahres 2011/12 (im Rahmen der neuen Schulform „Gemeinschaftsschule“) das neue Unterrichtskonzept – basierend auf dem von Dr. Birgit Landherr und Dr. Martin Herold entwickelten Konzept des SOLs (Selbst organisiertes Lernen) – eingeführt … mehr lesen!

RBS Ganztagsschule

Mit unserem  Ganztagsangebot bieten wir eine verlässliche Betreuung und Förderung. Eltern können dadurch besser Familie und Beruf miteinander vereinbaren und sich auf eine sinnvolle Schul- und Freizeitgestaltung ihrer Kinder verlassen. Alle Unterrichts-, Lern- und AG-Zeiten ausschließlich von Lehrerinnen und Lehrern gestaltet. So haben die Eltern kompetente Ansprechpartner bezüglich der Gesamtentwicklung ihrer Kinder … mehr lesen!

News von der Robert-Bosch-Schule

Auch in diesem Schuljahr pflegt die Robert-Bosch-Schule ihre Kooperationsvereinbarung mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Seit dieser Woche besuchen insgesamt vier Klassen (8a, 8b, 8c, 8d) das Berufsorientierungsprogramm (BOP) der Handwerkskammer des Saarlandes in Saarbrücken. Hierzu haben die Klassen bereits im letzten Schuljahr eine zweitägige Potenzialanalyse durchlaufen. Diese hat zum Ziel, die Interessen und Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler herauszufinden. Die Kinder haben währen der zweiwöchigen Werkstatttage (05.11.18 bis 16.11.18) die Möglichkeit, verschiedene Handwerksberufe kennen zu lernen und sich praktisch darin zu erproben. Sie fertigen kleine Werkstücke an, die sie sogar mit Heim nehmen dürfen. Zudem erhalten die Kinder am Ende der zweiwöchigen Werkstatttage ein Zertifikat, das sie dem im Januar statt finden Betriebspraktikum beifügen können, oder später bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.

Im Rahmen des GW Unterrichts, besuchte die Klasse 9b heute ein Kinoseminar zu einem verbotenen NS-Film „Jud Süß“ im Filmhaus in Saarbrücken. Die Initiatoren wollen den Schülerinnen und Schülern mit dieser Initiative bewusst machen, wie manipulativ die Nationalsozialisten das Kino genutzt hatten, um ihr menschenverachtendes Gedankengut in der Bevölkerung zu verankern. Das Seminar wurde mit einer Vorbereitung durch den Historiker Dr. Burkhard Jellonnek vorgestellt und in einer Nachbereitung nach der Vorstellung mit den Schülerinnen und Schüler diskutiert. Hier äußerten sich die Schüler interessiert und auch sichtlich nachdenklich über die gezeigten Szenen.

„Durch die programmatische Begleitung der Aufführungen dieser sogenannten Vorbehaltsfilme erhält das LPM die Genehmigung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, die nur unter bestimmten Voraussetzungen Aufführungslizenzen herausgibt. Die Aufführungen finden daher in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung statt, die sämtliche Vorbehaltsfilme verwaltet und darüber wacht, dass nur wissenschaftlich begleitete Aufführungen von Vorbehaltsfilmen stattfinden. Die Stiftung verwahrt einen bedeutenden Teil des nationalen Filmerbes, insgesamt rund 6000 Filme, vor allem aus der Zeit von 1920 bis 1960.
„Aus den Fehlern der Vergangenheit können wir für heute lernen“, ist Referent Dr. Burkhard Jellonnek, Leiter des Landesinstituts für Pädagogik und Medien überzeugt, der diese beiden und weitere Filme in der Vergangenheit bereits über 15.000 Schülerinnen und Schülern gezeigt hat.“

(Zitiat von www.saarbrücken.de – Leben in Saarbrücken – Veranstaltungskalender – Kinosemianr zu verbotenen NS-Filmen, zuletzt aufgerufen am 26.10.18)