Die Schule stellt ihr pädagogisches Konzept vor und zeigt die Möglichkeiten der Abschlüsse bis zum Abitur

Die Robert-Bosch- Schule Homburg, Gemeinschaftsschule des Saarpfalz-Kreises, lädt am Samstag, den 11. Dezember 2021 zu ihremTag der offenen Tür“ ein. Die Grundschulkinder der 4. Klassen und ihre Familien haben an diesem Morgen Gelegenheit, die Robert-Bosch-Schule kennenzulernen. Der Einlass erfolgt unter den Regelungen des Landes, was derzeit 2-G-plus (genesen, geimpft, getestet) bedeutet. Um die Besucherzahlen etwas organisieren zu können, bitten wir Sie um telefonische Anmeldung unter der Nummer 06841/92330 oder per Mail info@rbs-homburg.de.

Wenn Ihnen das zu aufwändig erscheint, dann laden wir Siegerne auch am Samstag, den 08. Januar 2022 zum Infotag als Videokonferenz ein. Sie haben an diesem Morgen ab 10.30 Uhr die Gelegenheit, die Robert-Bosch-Schule auch virtuell kennenzulernen. Hier erhalten Sie auch einen Überblick über Ganz- und Halbtagsunterricht an der RBS, Schulwege/-abschlüsse in der Gemeinschaftsschule, Durchlässigkeit der Bildungsgänge und über das Unterrichtskonzept des eigenverantwortlichen Lernens.  Sie können mit dem Schulleitungsteam sprechen und Fragen zu allen Themen wie zum Beispiel Arbeitsgemeinschaften und bestehenden ProjektenPilotschule „Biosphäre“, dem Berufswahlsiegelund zur Schule ohne Rassismus und mit Courage stellen.

Die Robert-Bosch-Schule ist eine Gemeinschaftsschule, an der die individuellen Fähigkeiten berücksichtigt werden. Neben speziellen Förderstunden und den Fächern „Lernen lernen“ und „Klassenrat“ können die Kinder mit Hilfe der Methode des eigenverantwortlichen und selbstorganisierten Lernensschon ab Klassenstufe 5 ihr eigenes Lerntempo erkennen und danach arbeiten. Zudem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in Lernbüros nach ihren individuellen Bedürfnissen zu arbeiten. Bei den künftigen Ganztagsklassen liegt die Obergrenze der Schülerzahl bei 23, was für die Förderung der Kinder sehr bedeutsam ist. Die erste Fremdsprache an der Robert-Bosch-Schule ist Französisch und wird ab Klassenstufe 5 durch einen zusätzlichen Englischsprachkurs ergänzt. Die Schule ermöglicht alle Abschlüsse, denn durch spezielle Abiturkurse in Klassenstufe 9 und 10 ist das Abitur als G9 im Oberstufenverbund möglich. Neben zahlreichen AG-Angeboten am Nachmittag gibt es Zusatzangebote für sehr leistungsstarke Schülerinnen und Schüler. Gerne dürfen Sie sich auch auf unserer Homepage (www.rbs-homburg.de) informieren.

Wenn Sie an der Videokonferenz teilnehmen möchten, dann können Sie sich in unserem Sekretariat unter der Nummer 06841/92330 anmelden oder uns Ihre E-Mail-Adresse per Mail info@rbs-homburg.de mitteilen.

(Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 27. November 2021, C2 Natur & Umwelt, Saarpfalz-Kreis)

Anlässlich des Regionalliga-Derbys zwischen dem FC 08 Homburg und der SV Elversberg am 20. November um 14 Uhr beteiligt sich der Verein an der Aktion „Miteinander – füreinander – über alle Grenzen hinaus“ der Robert-Bosch-Schule im Waldstadion.

 

Die Robert-Bosch-Schule startete im April dieses Jahres in enger Kooperation mit dem Adolf-Bender-Zentrum in St. Wendel die Aktion „Miteinander – füreinander – über alle Grenzen hinaus“. Damit wollen die Schüler und Schülerinnen aktiv für Demokratie, Fairness und Völkerverständigung eintreten. Hauptziel dieser Aktion ist es, die Idee des fairen Miteinanders aus der Schule hinaus in die Gesellschaft zu tragen.

Die Robert-Bosch-Schule gehört zudem zusammen mit 50 anderen Schulen bereits seit Längerem dem deutschlandweiten Schulnetzwerk „Courage – Schule gegen Rassismus“ an. Dieses hat es sich zur Aufgabe gemacht, aktiv gegen jede Art von Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit vorzugehen. Zusammen mit der Initiatorin Myriam Backes haben die Schülerinnen und Schüler dieses Projekt ins Leben gerufen. Um Einnahmen für einen guten Zweck zu generieren, haben sie sich dazu entschieden, Silikonarmbänder in verschiedenen Farben und Größen anzufertigen, auf die vielfältige Sprüche aufgedruckt sind und diese für einen guten Zweck zu verkaufen. Mit diesen Sprüchen soll Zuversicht sowie das Gefühl vermittelt werden, dass man gemeinsam mehr erreichen kann. Diese Armbänder werden auch am Samstag vor und während des Spiels gegen Elversberg von den Schülerinnen und Schülern für 2,- Euro pro Stück verkauft. Mit den Einnahmen werden vier wohltätige Projekte unterstützt, die die Jugendlichen selbst ausgewählt haben. Zum einen wird die Kinderonkologie der Homburger Uniklinik unterstützt, zum anderen die jüdische Gemeinde in Saarbrücken, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Ein weiteres Projekt, an welches gespendet wird, ist die von Kobe Bryant gegründete „Mamba and Mabacita Foundation“. Des Weiteren haben die Jugendlichen den Verein „Chance auf ein zweites Leben e.V.“ ausgesucht, bei dem Mädchen in Indien durch ehrenamtliche Helfer mit mehreren Projekten und Schulgeldern fördert werden.

Dieses Projekt möchte der FC 08 Homburg nun im Derby gegen die SV Elversberg unterstützen und Aufmerksamkeit bieten. Die Armbänder können vor und während des Spiels für 2-, Euro pro Stück bei den Jugendlichen erworben werden. Zudem werden die beiden Mannschaften vor dem Anstoß der Partie zwei Banner von „Schule mit Courage – Schule gegen Rassismus“ hochalten. Damit wollen beide Teams ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus setzen. Des Weiteren soll diese gemeinsame Aktion der Beginn einer engen Kooperation zwischen dem FC 08 Homburg und der Robert-Bosch-Schule sein. Geplant ist, dass Homburger Spieler eine Fußball-AG an der Schule leiten sowie sich an einer Demokratie-AG beteiligen.

Die Initiatorin der Aktion, Myriam Backes, freut sich auf die gemeinsame Aktion und darauf ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus und für mehr Miteinander zu setzen: „Wie Amanda Gorman so schön sagt: ‚Denn es gibt immer Licht, […] wenn wir nur mutig genug sind, es zu sein.‘“, zitiert Backes.

Auch der 1. Vorsitzende des FC 08 Homburg, Dr. Eric Gouverneur blickt positiv auf die Aktion: „Wir freuen uns sehr als Verein diese tolle Aktion zu unterstützen und ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus zu setzen. Auch auf die für die Zukunft geplante Zusammenarbeit blicke ich schon voller Freude.“