Tolle Skiwoche der RBS erfolgreich abgeschlossen!

Nachdem unsere Skilehrfahrt in den letzten beiden Jahren coronabedingt ausgefallen ist, konnte sie dieses Jahr endlich wieder stattfinden. Da die Fahrt im letzten Jahr schon geplant, aber nochmals kurzfristig abgesagt werden musste, durften in diesem Jahr neben der Klassenstufe 7 auch interessierte 8er mitfahren.

Also machten wir uns vom 09.01 bis 13.01.2023 auf nach Oberstdorf im Allgäu, um dort die Pisten unsicher zu machen😉. Die Wetter- und Schneebedingungen waren besser als erwartet und angekündigt. So hatten wir – nach nebligem und tief-winterlichem Start- auch sonnige Tage, sodass wir die Schönheit des Bergpanoramas genießen konnten. Insgesamt war es eine tolle, aber auch anstrengende Woche. Der ein oder andere kam an seine körperliche Grenze. Mit insgesamt 56 Schülerinnen und Schülern, die fast alle ihre ersten Erfahrungen mit dem Skifahren machen konnten, ging es schon bei der Ankunft drunter und drüber. Alleine das Gepäck, Skier, Stöcke und die schweren Skischuhe vom Tal in die auf knapp 2000 Meter liegende Unterkunft zu bekommen, war für viele eine Herausforderung. Einige ließen ihre Skier oder den Rucksack einfach beim Umsteigen in der Gondel liegen und mussten mit lauter Stimme zurückgepfiffen werden. Dies blieb auch dem Liftpersonal nicht verborgen und wir machten uns direkt als „Chaotengruppe“ einen Namen. Irgendwie war am Ende dann zum Glück doch alles und jeder vollständig am Ziel angekommen und die Zimmer wurden bezogen. Nach Einbruch der Dunkelheit war es verboten, das Haus zu verlassen, da dann die Pistenraupen unterwegs sind. Im ersten Moment dachten manche Kinder schon an eine gefräßiges, gefährliches und riesiges Tier, was zum Einen für einen ersten Lacher und zum Anderen aber auch dafür sorgte, dass sich tatsächlich niemand vor die Tür traute.

Trotz stetem Bemühen, hatten wir keinen Erfolg beim täglichen Schülerskischuhmemory. Auch eine betreuende Lehrperson wollte unbedingt mitspielen, wodurch ein Schüler eine schmerzhafte Niederlage hinnehmen musste.

 

Ansonsten mag es an der Höhe oder der Überdosis Frischluft gelegen haben, dass die ausgehungerten Lehrkräfte während des allabendlichen Festmahls nur sehr wichtige Anliegen und Fragen der Schülerschaft eloquent beantworten mussten, zum Beispiel „Darf ich in meiner Freizeit gondeln? – Äh, nein.“

Ansonsten waren die meist getätigten Schüleraussagen: „Ich kann meine/n   Handschuhe/Helm/Hausschuhe/Socken/Handy/Geldbeutel/Kopf…..nicht finden! – Dann musst du suchen.“

Trotz unseres chaotischen ersten Eindrucks, den wir offensichtlich und teilweise zu recht vermittelt haben, konnten wir viele sportliche Erfolge feiern. Denn alle haben es am Ende geschafft, die Piste zu rocken und ihre Schwünge im Schnee zu ziehen.

Wir denken, es war eine tolle Woche!

 

Pfiats eich, die Chaotentruppe 7/8 der RBS

🩹🩹🩹 Fortbildungsnachmittag für unsere Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter 🩹🩹🩹
Obwohl die Schule schon seit 13 Uhr 🕐 für diese Woche beendet ist, sind unsere Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter fleißig. Heute steht von 13 bis 15 Uhr eine Fortbildung zum Thema Reanimation, Sportverletzung und Nasenbluten. Vielen Dank für euer Engagement und vielen Dank an unseren Kooperationspartner ASB Ortsverband Saarbrücken, die die Fortbildung übernehmen.

Herzlichen Dank an das „Franz-Schlehofer-Projekt“ der Union Stiftung für die tollen Bücher, die wir uns auch in diesem Jahr wieder für unsere Schülerbibliothek aussuchen durften.

(Artikel aus der Saarbrücker-Zeitung vom 14.12.2022, Homburg/Bexbach/Kirkel C3)

Abschluss des Projekts „Wörterwelten. Lesen und Schreiben mit Autor*innen“

an der Robert-Bosch-Schule

Am vergangenen Mittwochnachmittag, 07.12.22, war es endlich soweit und das Schreibprojekt mit Schüler*innen der Robert-Bosch-Schule unter der Leitung von Frau Tanja Karmann, Autorin, fand einen würdigen Abschluss.

Zur Lesung waren nicht nur Kolleginnen, sondern auch der erste Vorsitzende des Friedrich-Bödecker-Vereins, Hr. Jürgen Eckert, erschienen. Dieser erläuterte die Arbeit des Vereins und die Funktion desselben im Zusammenhang mit dem Autor*innen-Projekt. Aufgrund der Unterstützung des o.g. Vereins wurde im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung.“ das komplette Projekt „Wörterwelten. Lesen und schreiben mit Autor*innen“ finanziert und auch eine Veröffentlichung des kleinen Lesebändchens ermöglicht. Unterstützt wurde das Projekt darüber hinaus durch die Waldritter-Südwest e.V., insbesondere durch Fr. Kathrin Oeltjen, die im Workshop tatkräftig mitwirkte.

Die Autorin Frau Tanja Karmann, die sich selbst als Vollblut-Saarländerin im Exil bezeichnet und in Zweibrücken lebt, hat sich schon immer gern mit Büchern umgeben und beschäftigt. Seit 2016 ist sie selbst Autorin und bedient die unterschiedlichen Genres und Altersklassen. In ihrem Zweiteiler „Der Mitternachtsladen“ richtet sie sich an eine jugendliche Leserschaft ab 14 Jahren. „Der Mitternachtsladen“ spielt im Nordsaarland verbindet Fantasy-Elemente mit keltischen Mythen.

In der Robert-Bosch-Schule betreute sie bereits seit dem letzten Schuljahr eine Schülergruppe aus verschiedenen Klassenstufe und brachte sie zum Schreiben und Zeichnen. Recht schnell, so Frau Karmann, war klar, wohin die Reise gehen würde: Phantastik sollte es sein. Nach ersten Schreibübungen wie z.B. das Schreiben kleinerer Gedichte (Elfchen und Haikus) führte sie die sehr „quirlige Gruppe“ an das Schreibhandwerk heran: Es wurden zunächst Tiny Tales, d.h. winzige Geschichten, verfasst und schließlich Kurzgeschichten.

Sechs der Schüler*innen, die im letzten und laufenden Schuljahr am Projekt teilgenommen hatten, waren für die Lesung ihrer selbst geschriebenen Geschichten erschienen, um sich selbst vorzustellen und den anwesenden Mitschülern*innen Fragen zu ihren Geschichten und zum Projekt an sich zu beantworten. Tanja Karmann las für sie Ausschnitte aus den entstandenen Geschichten vor. So las sie aus Felix Bauers „Der Mø’tenmann“, „Miracle“ von Michelle von Ehr, „Dragon Tale“ von Zin Chehab und „Smallfoot und das Bigfoot-Kartell“ von Vincent Kriesel vor. Auch die fantastischen Zeichnungen von Benita Emser wurden gezeigt.

Sichtlich schwer fiel den Schülern*innen – und nicht nur ihnen- der Abschied von der liebgewonnenen Autorin, die so häufig Gast in unserer Schule war. Man verabredete in Kontakt zu bleiben und Tanja Karmann versprach die Karriere der angehenden Schriftsteller*innen im Auge zu behalten.

Die Robert-Bosch-Schule bedankt sich herzlich bei allen am Projekt beteiligten Initiativen und natürlich insbesondere bei Frau Karmann und Frau Oeltjen für ihr unermüdliches Engagement in den vergangenen Wochen und Monaten.

Das im Projekt entstandene Lese-Bändchen kann übrigens in jeder Buchhandlung bestellt werden und eignet sich sicherlich nicht nur als Geschenk für die Eltern der angehenden Autor*innen….

Robert-Bosch-Schule in Homburg lädt zum Tag der offenen Tür am 10.12.2022

Die Schule stellt ihr pädagogisches Konzept vor und zeigt die Möglichkeiten der Abschlüsse bis zum Abitur über die eigene Oberstufe

Die Robert-Bosch- Schule Homburg, Gemeinschaftsschule des Saarpfalz-Kreises, lädt am Samstag, den 10.Dezember 2022 zu ihremTag der offenen Tür“ ein. Die Grundschulkinder der 4. Klassen und ihre Familien haben an diesem Morgen Gelegenheit die Robert-Bosch-Schule kennenzulernen. Ab 8.30 Uhr werden Informationsveranstaltungen (Ganz- und Halbtagsunterricht an der RBS und Schulwege/-abschlüsse in der GemS, Durchlässigkeit der Bildungsgänge usw.) der Schulleitung angeboten, die sich um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhrwiederholen werden. Immer im Anschluss an die Informationen werden alle Interessierten durch das Haus geführt. Die Kinder haben Gelegenheit am normalen Klassenunterricht oder an Mitmachstationen teilzunehmen. In der Caféteria wird ein kleiner pädagogischer “Marktplatz“ aufgebaut sein, auf dem die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 selbstständig einen Überblick über das Unterrichtskonzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) geben.  Dort können sie auch Fragen zu Arbeitsgemeinschaften und bestehenden Projekten – wie beispielsweise Biosphäre, Nachhaltigkeit, Ackerbau, Tierhaltung, Berufsorientierung, sozialer Umgang,… stellen. Für das leibliche Wohl sorgen die Schüler der Jahrgangsstufe 10. Die Robert-Bosch-Schule ist eine Gemeinschaftsschule, an der die individuellen Fähigkeiten berücksichtigt werden. Neben spezieller Förderstunden und den Fächern „Lernen lernen“ und „Klassenrat“ können die Kinder mit Hilfe der Methode des SOL schon ab Klassenstufe 5 ihr eigenes Lerntempo erkennen und danach arbeiten. Zudem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in Lernbüros nach ihren individuellen Bedürfnissen zu arbeiten. Bei den künftigen Ganztagsklassen liegt die Obergrenze der Schülerzahl bei 23, was für die Förderung der Kinder sehr bedeutsam ist. Die Robert-Bosch-Schule bietet als erste Fremdsprache Französisch und einen zusätzlichen Englischkurs an. Die Schule ermöglicht alle Abschlüsse, denn durch die eigene Oberstufe und spezieller Abiturkurse in Klassenstufe 9 und 10 ist das Abitur als G9 möglich. Die Robert-Bosch-Schule bietet zahlreiche AGs und Zusatzangebote für sehr leistungsstarke Schülerinnen und Schüler an. Gerne dürfen Sie sich auch auf unserer Homepage (www.rbs-homburg.de) informieren.

Die ganze Schulgemeinschaft freut sich auf zahlreiche Besucher!

 

Seit heute haben wir einen neuen Bereich auf unser Homepage. Unter Projekte findet ihr den Bereich RBS-Podcast.

Dieser wird von Schülerinnen und Schüler unserer Schule selbstständig erstellt. Hört doch mal rein.