Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Ausflüge und Besuche und besonderen Sachen.

Am 3. September 2025 unternahmen die Klassen 10a und 10b der Robert Bosch Schule Homburg einen besonderen Schulausflug zum ehemaligen Konzentrationslager Natzweiler-Struthof im Elsass. Ziel war es, die historische Bedeutung des Ortes kennenzulernen und ein tieferes Verständnis für die Schrecken der NS-Zeit zu entwickeln.
Nach einer mehrstündigen Busfahrt erreichten die Schülerinnen und Schüler das Gelände des ehemaligen Lagers. Bereits am Eingangstor wurde deutlich, welch bedrückende Atmosphäre der Ort bis heute ausstrahlt. Während der rund zweieinhalbstündigen Führung erhielten die Jugendlichen nicht nur Informationen über den Aufbau des Lagers, den Alltag der Gefangenen und die schrecklichen medizinischen Experimente, sondern hatten auch jederzeit die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen. Auf diese Weise wurde der Rundgang interaktiv gestaltet und die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Eindrücke direkt einbringen.
Besonders bewegend war der Besuch des Krematoriums sowie der Blick auf die steilen Hänge, an denen Zwangsarbeit geleistet werden musste. Viele nutzten die Gelegenheit, bei einzelnen Stationen gezielt nachzufragen und sich so ein noch differenzierteres Bild vom Lagerleben zu machen.
Am Ende der Führung äußerten viele Jugendliche Betroffenheit und zeigten sich dankbar für die Chance, Geschichte auf so eindringliche Weise erleben und durch ihre eigenen Fragen vertiefen zu können.
Der Ausflug hinterließ bei allen Teilnehmenden einen bleibenden Eindruck und machte deutlich, wie wichtig es ist, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wachzuhalten.
Bericht über die Abschlussfahrt der 9. Klasse nach Center Parcs Port Zélande in den Niederlanden (12.05.25 – 16.05.25)
Am Montag, dem 12. Mai 2025, startete die 9. Klasse früh morgens ihre Abschlussfahrt in Homburg. Mit viel Vorfreude im Gepäck machten wir uns mit dem Reisebus auf den Weg nach Center Parcs Port Zélande in den Niederlanden. Nach einer etwa sechsstündigen Fahrt mit einem schicker Reisebus erreichten wir am Nachmittag unser Ziel und bezogen die gemütlichen Ferienhäuser mitten im Grünen.
Am Dienstag stand ein Highlight der Woche auf dem Programm: eine Grachtenfahrt durch Amsterdam. Bei sonnigem Wetter fuhren wir mit dem Boot durch die berühmten Kanäle der Stadt und bekamen dabei interessante Einblicke in ihre Geschichte und Architektur. Die Fahrt war sehr beeindruckend und bot viele tolle Fotomotive. Anschließend hatten wir noch etwas Zeit zur freien Verfügung, um die Stadt in kleinen Gruppen zu erkunden.
Der Mittwoch verlief etwas entspannter: Am Nachmittag ging es gemeinsam an den nahegelegenen Strand. Das Wetter war ideal – sonnig, aber nicht zu heiß. Einige von uns spielten Volleyball, andere entspannten im Sand oder wagten einen kurzen Sprung ins Meer. Die lockere Atmosphäre sorgte für viel gute Laune und tolle Gespräche.
Am Donnerstag machten wir einen Ausflug nach Utrecht. Die Stadt begeisterte uns mit ihrer schönen Altstadt, den kleinen Gassen und den typischen Grachten. Wir besuchten den Domplatz und hatten danach Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken, Souvenirs zu kaufen oder gemütlich in einem Café zu sitzen.
Am Freitag, dem 16. Mai, hieß es dann Abschied nehmen. Nach dem Frühstück traten wir die Rückfahrt nach Homburg an. Im Bus war die Stimmung trotz der Abreise sehr gut – es wurden Fotos geteilt, gelacht und die schönsten Momente der Woche noch einmal Revue passieren gelassen.
Fazit:
Die Abschlussfahrt war ein voller Erfolg. Wir hatten großartiges Wetter, spannende Ausflüge, viel Spaß und vor allem eine tolle Klassengemeinschaft. Die gemeinsame Zeit in den Niederlanden war für uns alle ein unvergesslicher Abschluss unserer gemeinsamen Schulzeit in der 9. Klasse.

Am 5. Februar 2025 fand im parlamentarischen Trakt des Homburger Forums das erste MINT-Netzwerktreffen des Saarpfalz-Kreises statt. Die Veranstaltung, die von 9 bis 13 Uhr dauerte, zielte darauf ab, Bildungsakteure, Unternehmen und Vereine zusammenzubringen, um gemeinsam die MINT-Bildungsangebote (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis sechzehn Jahren im Saarpfalz-Kreis auszubauen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Förderung von Mädchen und bildungsbenachteiligten jungen Menschen.
Landrat Dr. Theophil Gallo betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der MINT-Disziplinen für die Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen und hob hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit verschiedener Akteure für eine erfolgreiche Bildungsarbeit ist. Die saarländische Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot bereicherten die Veranstaltung mit Impulsvorträgen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um über aktuelle Herausforderungen in der MINT-Bildung zu diskutieren und erste Ideen für zukünftige Kooperationen zu entwickeln. Ein Highlight war die Vorstellung einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen unserer Schule und der Firma Bosch, die als inspirierendes Beispiel für gelungene MINT-Förderung diente. 
Die Veranstaltung war ein gelungener Auftakt für die geplante Netzwerk-Arbeit im Saarpfalz-Kreis. Ziel ist es, durch die Bündelung von Ressourcen und Expertise nachhaltige MINT-Angebote zu schaffen und so die Bildungslandschaft der Region zu stärken.
Wir haben mit zwei Kollegen an dieser Veranstaltung teilgenommen und Frau Szebeny hat mit Herrn Fey (Fa. Bosch) den Vortrag über unsere Zusammenarbeit gehalten. Wir danken der Fa. Bosch und vor allem Herr Fey und seinem Team für die tatkräftige Unterstützung und die tolle Kooperation.
Im Rahmen der Projektwoche Informatik besuchte am 2. Dezember 2024 die erste Hälfte der 8. Klassen das CISPA-Schülerlabor in St. Ingbert. Die Schülergruppe bestand aus Schülerinnen und Schülern, die derzeit nicht an der Berufsorientierung (BOP) in der Handwerkskammer (HWK) teilnehmen. Der zweite Teil der Jahrgangsstufe wird im Januar 2025 ebenfalls die Möglichkeit haben im Rahmen der Informatik-Projektwoche, das CISPA-Schülerlabor zu erkunden.
Das Thema des Workshops im Schülerlabor war hochaktuell: Websicherheit. Nach einer kurzen Einführung in die Bedeutung und Herausforderungen der Websicherheit durften die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden. Im Fokus stand zunächst die Arbeit mit SQL-Datenbanken. Da dies bereits im Rahmen des Informatikunterricht den Schülerinnen und Schülern nicht gänzlich neu war, konnten sie hier bereits erlerntes Wissen einbringen. Die Jugendlichen lernten hier, wie Daten strukturiert gespeichert, abgefragt und analysiert werden können. im Rahmes eines Detektivspiels mussten die Schülerinnen und Schüler einen Kriminalfall lösen indem sie verschiedene Abfragen in SQL erstellten und sinnvoll miteinander kombinierten. Sie setzten sich außerdem mit Sicherheitsfragen auseinander: Wie können sensible Informationen geschützt werden? Welche Gefahren lauern, wenn Datenbanken nicht richtig gesichert sind? Hier ging es konkret um eine SQL-Injektion. Nach einem kurzen Input hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bereitgestellt Zugänge zu „hacken“ indem sie die SQL Injektion anwendeten.
Die praxisnahe Herangehensweise des Workshops zeigte, wie wichtig fundierte Kenntnisse in Informatik und Websicherheit in der heutigen digitalen Welt sind. Mit spannenden Beispielen und herausfordernden Aufgaben gelang es den Betreuerinnen und Betreuern des CISPA-Schülerlabors, die Schülerinnen und Schüler zu begeistern und sie für das Thema zu sensibilisieren.
Wir danken dem CISPA-Schülerlabor für diese wertvolle Erfahrung und freuen uns bereits darauf, dass die restliche Jahrgangsstufe 8 im Januar 2025 diese spannende Gelegenheit ebenfalls nutzen wird. Die Projektwoche Informatik zeigt, wie vielseitig und zukunftsorientiert das Thema ist – eine ideale Vorbereitung auf die Anforderungen der digitalen Welt!

Die 9. Jahrgangsstufe hat heute (20.11.2024) die Fachzubi Messe im Homburger Saalbau besucht. Bei verschiedenen Firmen haben sich die Schülerinnen und Schüler Informationen zu Praktikum, Ausbildung und Studium eingeholt. Die Aussteller im Überblick waren: Deutsch Bahn, Barbarossa Bäckerei, RRC Power Solutions, thyssenkrupp Gerlach, AWO Seniorenhaus, PW Hueber, Saar-Metallwerke, Heller Baugesellschaft, qards, Victor`s Residenz, Treofan Germany, MB Effizienskeller, Schaeffler Technologies, Sonn-Elektrotechnik. Es war ein spannender Besuch!
Am 11. November 2024 leisteten vier engagierte Schulsanitäter unserer Schule einen wichtigen Beitrag beim Sankt-Martins-Umzug in Homburg. Gemeinsam mit dem Sanitätsdienst der Malteser Homburg sorgten sie für die Sicherheit und medizinische Versorgung der Teilnehmer.
Die beiden Schüler aus der 9. Klasse und die zwei Schülerinnen aus der 8. Klasse haben ihre Schulsanitäter-Ausbildung bei den Maltesern Homburg absolviert und sind seitdem als Erste-Hilfe-Experten an unserer Schule aktiv. Für den Martinsumzug waren sie als zusätzliche Einsatzkräfte im Team der Malteser integriert, wo sie das Geschehen aufmerksam begleiteten und im Bedarfsfall jederzeit einsatzbereit waren.
Der Martinsumzug, an dem viele Kinder, Eltern und Angehörige teilnehmen, zieht jährlich zahlreiche Besucher an und führt mit Fackeln und Laternen durch Homburg. Unsere Schüler-Sanitäter waren dabei eine wertvolle Unterstützung und zeigten großes Engagement, Verantwortung und Teamfähigkeit. Sie sind damit nicht nur Vorbilder in Erster Hilfe, sondern tragen auch dazu bei, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und für das Wohl anderer einzustehen.
Wir sind stolz auf die Einsatzbereitschaft und das soziale Engagement unserer Schulsanitäter und danken ihnen herzlich für ihre Unterstützung.
Vielen Dank an die Malteser Homburg, dass sie unseren Schülerinnen und Schülern den Blick hinter die Kulisse ermöglichen.

Foto: Felix Murawski
Robert-Bosch-Schule
Gemeinschaftsschule Homburg I
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